Annerose Widder

17.499. Mitglied des ZDV erzählt ihre ganz persönliche Dom-Geschichte

Warum sind Sie Mitglied geworden?

Mein Herz schlägt für den Dom! Es gibt nichts Schöneres für mich, als vom Kölner Dom nach Hause zu kommen. Mitglied bin ich dank meines Neffen Bastian geworden. Wir haben an jenem Abend über den Kölner Dom gesprochen. Dann sagte ich zu meiner Familie, dass man ja überhaupt nichts für den Dom machen könne, weil man auch nicht weiß, wohin man spenden soll. Daraufhin schlug mein Neffe vor, Mitglied des Zentral-Dombau-Vereins zu werden, um den Erhalt des Doms zu unterstützen. Direkt am nächsten Tag habe ich mir den Antrag im Internet runtergeladen, ausgefüllt und abgeschickt. Das war‘s.

Warum haben Sie so eine enge Verbindung mit dem Kölner Dom?

Ich fühle mich wahrscheinlich zum Dom verbunden, weil ich als Embryo schon im Kölner Dom war. Meine Eltern mussten damals vor 65 Jahren heiraten und sind aus dem Elternhaus verbannt worden. Sie haben dann hier im Kölner Dom geheiratet, und da war ich schon unterwegs und sozusagen „live dabei“. Und nun muss ich, immer wenn ich in Köln bin, in den Dom gehen. Das gehört für mich einfach dazu. Immer wenn ich den Dom sehe, geht mir das Herz auf.

Was macht den Dom für Sie so besonders?

Einfach das Gefühl, das er mir gibt, wenn ich ihn sehe. Er ist gigantisch und wunderschön. Ich habe ihn sogar als Profilbild auf Facebook und like alles, was mit ihm zusammenhängt. Ich fotografiere ihn von allen Seiten, denn er ist immer wieder beeindruckend und toll. Für mich ist der Dom Heimat. Ich liebe ihn!

Sie sind hier: